La Dolce Risonanza / Streaming-Konzert

Mitteilung

Liebe Gäste des Stolberger Musiksommers,

wenn Ihnen unser Streaming- Konzert gefallen hat, freuen wir uns sehr, wenn Sie unseren ehrenamtlich arbeitenden Verein und unsere Veranstaltungsreihe mit dem Kauf eines so genannten Unterstützerticket auf dem Online – Portal „Ticket Regional“ fördern würden. Hierzu klicken Sie bitte auf den angegebenen Link, der Sie zum Portal führt.

Das Konzert können Sie auf You Tube sowohl als Live- Stream in Echtzeit als auch in den darauffolgenden Wochen jederzeit sehen und hören. Die Tickets können bis zu einer Woche nach dem Konzerttermin erworben werden. Ihre Unterstützung gilt als Spende und ist steuerlich absetzbar.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Stunde mit „La Dolce Risonanza“!

Ihr Team des Stolberger Musiksommers

PROGRAMM:

Joseph Bodin de Boismortier (um 1689 – 1755): Sonate III in C-Dur op.7 nr.3 für drei Altblockflöten

Baptiste Loillet de Gant (1680 – 1730): Sonate a-Moll für zwei Altblockflöten

Claudia Spahn (*1963): „Schrijn“ für Tenorblockflöte solo

Matthias Maute (*1963): „Les Barricades“ (1989) für drei Altblockflöten

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759): Suite in d – HWV 449 für Cembalo

Antoine Dornel (1680-1757): Sonate d-Moll für drei Altblockflöten

Antonio Vivaldi (1678 – 1741): Sonate „La Follia“ für zwei Altblockflöten und B.c.

Giovanni Battista Sammartini (1697 – 1773): Sonata IV in F-Dur für zwei Altblockflöten und B.c.

Barbara Stamm  studierte in Köln Lehramt für die Primar- und Sekundarstufe I. Nach dem Referendariat vertiefte sie ihre musikalischen Studien an der Kölner Hochschule für Musik und Tanz im Bereich „Instrumentalpädagogik“ bei Prof. Ulla Schmidt-Laukamp (Blockflöte) und Prof. Gerald Hambitzer (Cembalo) sowie mit einem weiteren Diplom im Studiengang „Allgemeine Musikerziehung“. Seither unterrichtet sie an der Musikschule des Kölner Domchores und an der Musikschule Nadja Schubert in Sürth im Bereich Blockflöte und Musikalische Früherziehung. Für das Gürzenich-Orchester Köln arbeitet sie zudem als Dozentin im Kinder- und Jugendprojekt „ohren- auf!“. Mit dem Vokalensemble Kölner Dom unter der Leitung von Professor Eberhard Metternich, dem sie seit 1996 angehört, tritt sie neben den liturgischen Diensten und Konzerten im Kölner Dom auf Konzertreisen innerhalb Deutschlands und im europäischen Ausland auf. Konzerte in der Kölner Philharmonie mit dem Gürzenich-Orchester oder dem Kölner Kammerorchester, CD- und Fernsehaufnahmen vervollständigen dieses Betätigungsfeld.

Michaela Wiskirchen  absolvierte im Erzbistum Köln eine Ausbildung zur C-Kirchenmusikerin, bevor sie an der Universität Köln das Fach Deutsch und an der Hochschule für Musik und Tanz Köln die Fächer Katho-lische Kirchenmusik und Schulmusik mit den Haupt- fächern Orgel (Prof. Thierry Mechler), Blockflöte, Klavier und Gesang studierte. Meisterkurse bei Ton Koopman (Niederlande), Marie-Ange Leurent, Éric Lebrun und Michel Chapuis (Frankreich), Andrea Macinanti (Italien) sowie konzertante instrumentale und vokale Auftritte im In- und Ausland in unterschiedlicher Besetzung runden ihr musikalisches Wirken ab. Sie arbeitete als Kirchenmusikerin im Erzbistum Köln, bevor sie ans Gymnasium ging, wo sie die Fächer Deutsch und Musik unterrichtet.

Antonia Wiskirchen  studierte an der Kölner Musikhochschule Schulmusik mit dem Hauptfach Orgel. Sie war während ihres Studiums Stipendiatin am Sweelinck-Konservatorium in Amsterdam und dort Schülerin von J. van Oortmerssen. Als Kirchenmusikerin war sie viele Jahre an der Kreuzbergkirche in Bonn als Organistin und Chorleiterin tätig. Darüber hinaus war sie dort künstlerische Leiterin der jährlich stattfindenden internationalen Orgelkonzerte. Dieser Tätigkeit folgte eine Stelle als Seelsorgebereichs- musikerin für den Bereich Wachtberg. Künstlerische Impulse erhielt sie durch die Teilnahme an Meisterkursen bei T. Koopmann, M. Radulescu, L. Ghielmi und J. van Oortmerssen. Sie kann eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland aufweisen. Seit 2010 unterrichtet sie die Fächer Musik und Deutsch an einem Gymnasium.